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Zum ersten Geburtstag unserer Heilung!
Voriges Jahr hat mich meine Freundin, Enikõ zu Exerzizien in Mariabesnyõ gemeldet. Sie dachta, ich brauche sie.
Sie hatte Recht. Seit 7 Jahren hatte ich keinen Urlaub gemacht, ich leite nämlich einen Kindergarten, der auch im Sommer geöffnet ist.
Jedes Jahr einmal nahm ich an Exerzizien mit Pater Ferenc Jalich teil. Sie waren meditative Exerzizien.Sie gaben mir immer viel Kraft, ich konnte in der Anwesenheit Gottes beten. Da ich dieses Jahr an keinen Exerzizien teilnahm, spürte ich, immer weniger Kraft zu haben.

In diesem Jahr feierte ich meinen 50.Geburtstag. Ich hatte zweierlei Gefühle: Einerseits hatte ich Freude, denn ich konnte mit meinen Töchtern und Freunden zusammen feiern, und ich bekam dazu von meiner Mutter als Geschenk eine Flugkarte, damit ich meine Geschwister für 2 Wochen in Argentinien besuchen konnte. Seit 6 Jahren habe ich sie nicht mehr gesehen.

Andererseits war meine Gesundheit nicht am besten. Seit über einem Jahr hatte ich schwere Schmerzen im Hüftengelenk gehabt. Osteoporose, Knorpelverschleiss hat sie verursacht. Ich war dreimal beim Arzt, ich bekam Schmerzlinderungsmittel gegen Rheuma und ein paar gute Ratschläge. Die Schmerzen waren abends so intensiv, dass ich nicht einmal schlafen konnte. Am liebsten hätte ich gebrüllt.
Das Wesentliche ist, dass ich zur Exerzizien von Pater Zacharias und Pater Jakob nach Mariabesnyõ gefahren bin.
Als wir dort ankamen, hat man schon mit dem Lobpreis angefangen. Wo wir in die Kapelle gegangen sind, sah ich die Menschen mit erhobenen Händen im Stehen Gott loben und preisen!

So was habe ich in Ungarn noch nicht gesehen!

Ich war überrascht, dass solches karismatische Gebet auch hier existiert?! In Argentinien, wo ich aufgewachsan bin, gibt es solches, aber von den Ungarn war dieses offene Benehmen ungewöhnlich für mich!
In diesem Moment war ich meiner Freundin, Enikõ, sehr dankbar im Herzen, dass sie mich hierher geschickt hat.
Dann nahm ich mit meinen 2 netten Freundinnen unter den Menschen Platz. Wir haben Gott gepriesen und den Heiligen Geist gerufen. Ich fühlte mich, wie im Himmel, umgeben vom Chor der Engel, und alle zusammen riefen den Herrn mit grossem Glauben und Gosser Kraft.

Mein Herz jubelte, ich spürte die Anwesenheit und Beistand Gottes in allen Worten der zwei Pater! Bis samstag Abend hatten die Vortrage so stark auf mich gewirkt, dass ich selbst zu beten begann, und opferte alle meine Schmerzen für Jesus auf, und ich bat Ihn um die Fürbitte, damit unser lieber Gott Seinen Geist auf mich ausgiesst, um alle meine Schmerzen wegzunehmen. Ich habe gebetet, wie es mir Pater Zacharias beigebracht hatte. In der Tiefe meines Herzens hatte ich geglaubt, dass die Heilung geschehen wird. Ich hatte nur davor Angst, ob die Menschen glauben, dass sie von Gott geheilt wurden, wenn sie geheilt werden?

Im gleichen Gebet hatte ich ich Gott darum gebeten, dass Er auch meine Schwester heile. Sie litt seit ihrem 15. Lebensjahr an epileptischen Anfällen. Sie hat drei wunderbare Kinder. Sie durfte nie alleine aus dem Haus, nicht Auto fahren, nicht in Orte gehen, wo es viel Leute oder viel Licht gab. Sie litt viel an ihren Anfällen, denen sie kaum vorbeugen oder rechtzeitig wahrnehmen konnte. Oft war sie hingefallen, sich so angeschlagen, dass sie ins Krankenhaus geliefert werden musste. Das war am traurigsten, dass sie darüber mit keinem sprechen wollte. Ich betete auch für meinen Vater. Er hatte die gleichen Schmerzen, wie ich. So habe ich auch ihn in mein Gebet "hineingepackt" und mit meiner "Gebetspost" geschickt.

Etwas Wichtiges ist an jenem Tag noch passiert, das ich zu erwähnen habe. Zum Abendessen haben wir Reis mit Fleisch voller Fett bekommen. Ich hatte grossen Hunger, so habe ich viel davon gegessen. Nach einer Stunde habe ich schwere Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindelgefühl bekommen. Ich hatte des Gefühl, zusammenzufallen. Es fiel mir schwer, ins Zimmer zu kommen, ich hatte Angst, mich zu erbrechen. Aber als ich das Zimmer betrat, habe ich mich entschieden, mit der "Methode" von Pater Zacharias von dem Unwohlsein frei zu werden.. Mit zusammengesetzten Händen begann ich zu beten. Ich flehte meinen sehr geliebten Jesus an. Für Ihn opferte ich mein schrecklich schmerzhaftes Unwohlsein auf. Ich bat Ihn um Fürbitte bei dem Vater, damit Er mit der Hilfe vom Heiligen Geist die giftigen Substanzen, die die starken Kopf- und Magenschmerzen verursachten, aus meinem Körper entferne. Danach schlief ich ein.

Am nächsten Tag, am Sonntag, als ich aufwachte, spürte ich keine Schmerzen mehr in meinen Kegeln!!! Und mit lauter Stimme voller Freude habe ich gesagt: Wo sind meine Schmerzen?! Sie sind weg!!! Die Mitbewohner im Zimmer haben nur gelacht, und sie haben nicht genau verstanden, warum ich mich so sehr freue. Dann habe ich ihnen die Geschichte erzählt. Die Medikamente, die ich schon drei Tage lang genommen hatte, habe ich zu Hause vergessen. Und ich hatte keine Schmerzen!

Wie schnell ich konnte, habe ich mich angezogen, und lief in die kleine Kapelle im ersten Stock. Als ich eintrat, betete nur eine Person da. In der Anwesenhet des Allerheiligsten !! So viel Wunder in kurzer Zeit..!

Ich war voller Freude! Mit der meditativen Methode von Pater Jalics begann ich Gott zu loben und und dem Vater und den Sohn und dem Heiligen Geist zu danken!!! Ich weiss nicht genau, wie lange ich in der Anwesenheit Gottes verweilte, ich weiss nur dass ich voller Dank und überglücklich war.

Als ich zum Frühstück in den Speisesaal ging, gab es nur ein paar Leute dort, und Pater Jakob und Pater Zacharias. Ich musste wegen meiner Freude den Patern meine Heilung erzählen. Und als Pater Zacharias mir in die Augen schaute, sagte er: „Meine Tochter, dein Glaube hat dich geheilt!” Vor Freude habe ich nur geweint, die Hände vom Pater habe ich in meinen Händen gehalten und ich fühlte, dass Gott mich wirklich liebt!

Ja, ich bin wirklich geheilt worden! Seit dem Tag danke ich Gott jeden Tag, dass Er so ein grosses Wunder mit mir tat.

Und das ist noch nicht alles! Nach der Heiligen Messe hat Pater Zacharias den Teilnehmern meine Heilung erzählt. Alle haben zusammen gejubelt, Halleluja gesungen, Lobpreis gemacht. Nach einer Weile begann Pater Zacharias mit der Gabe des Wortes der Erkenntnis die Heilungen der Anwesenden im Raum aufzuzählen. Und gleich hat er gesagt, dass Jesus ihm gesagt hat, eine Person hatte schwere Magenschmerzen und Übelkeit, aber sie ist schon geheilt worden! Zuerst zögerte ich, mich zu melden, denn ich dachte in mir, am Abend ist allen schlecht geworden, wegen des "Reises mit fettem Fleisch", aber niemand meldete sich…! Als der Pater schon zweimal es gesagt hatte, hob ich ängstlich meine Hände. Da lachte der Pater, und sagte Alleluja, und fragta mich: Nimmst du alle Heilungen nach Argentinien mit?

Zu Hause erzählte ich allen in der Familie von den Wundern!

Vier Tage später kehrte ich in der Küche, da bekam ich eine Botschaft im Herzen und in meiner Seele zur gleichen Zeit. Mit Worten kann ich es nicht beschreiben. Die Botschaft war die Folgende: Jesus sagte, dass "Csilla, meine Schwester geheilt wurde, und sie wird nie mehr epileptische Anfälle haben." Ich spürte, ich wusste, das ist auch so!

Ich wollte es ihr erzählen, aber das tat ich nicht gleich. Ich hatte nähmlich Angst davor, sie sei noch nicht bereit, dies” zu glauben und anzunehmen. Pater Zacharias hat es in Exerzizien gesagt, das es vorkommen kann. Ich dachte, ich fahre im November nach Argentinien, dann sage ich es ihr persönlich in dem passenden Moment.

Beim Gebet kommt es bei mir oft vor, dass ich auf einmal eine „Botschaft” bekomme, aber ich bin mir nicht immer sicher, ob es nur meine Gedanken sind, oder ob sie vom Gott kommt. Deshalb bitte ich Gott immer, wenn sie von Ihm ist, dann gebe Er mir noch 3 andere eindeutige "Zeichen", die die Botschaft unterstützen.

Auch jetzt habe ich den Herrn um die Hilfe gebeten, drei solche Sachen sollen Csilla und mir passieren, die mich bestätigen, die Heilung anzunehmen.
Die drei Zeichen sind auch angekommen. Alle drei waren berührende Geschichten. Als ich ihr über die Botschaft über ihre Heilung sprach, nahm sie sie mit grosser Freude an, als ob sie darüber gewusst hätte, und sie hätte sie bloss darin gestärkt! Und auch sie ist wirklich geheilt worden! Seit über einem Jahr hat sie keine Anfälle mehr! Eben letzte Woche habe ich meinen Veter gefragt, ob seine Kegel weh tun. Da war er überrascht, und hat nachgedacht.

"Nun, sie tun mir nicht mehr weh."
"Seit wann" – fragte ich.
"Seit mindestens einem Jahr"
Also: Er ist auch geheilt worden.

Von meiner Mutti weiss ich , dass ihn die Schmerzen allmählich weggelassen haben, nicht so plötzlich, wie mich.

Ich danke meinem Gott, dass Er so gut mit mir ist, und dass Er so unendlich liebt!
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist in der Höhe, Amen.

F.E.