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Pater Zacharias Wort

„Werfet alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch“ (1 Petr 5,7).

Unser liebevoller Vater hat uns erschaffen, um ihn zu lieben und ihm zu dienen. Wir sind seine sehr geliebten Kinder. Als wir im Ungehorsam seinem Willen gegenüber von ihm weggegangen waren, war er sehr traurig und wollte uns zu sich zurückholen. Darum hat er, als die Zeit erfüllt war, seinen eingeborenen Sohn gesandt, um uns zu retten. Wir wissen, dass Jesus getan hat, was sein Vater für ihn bestimmt hat. Wenn wir glauben, dass er von den Toten auferstanden ist und wenn wir ihn als unseren Herrn bekennen, dann werden wir diese Gnade der Rettung in uns erfahren. (Röm 10,9). Allen, die ihn aufnahmen, gab er die Gnade Kinder Gottes zu sein. (Joh 1,12). Das heißt, wir werden wir neue Schöpfung in Jesus Christus, nämlich wir werden Kinder Gottes und Gott wird unser Vater, so haben wir ein neues Leben, wir sind als Kinder Gottes wiedergeboren. Gott will, dass wir ihn als unseren Vater annehmen und auch als Kinder Gottes leben. In diesem Leben als Kind Gottes ist es sehr wichtig, dass wir ihn wirklich als unseren Vater annehmen und ihm völlig vertrauen. Für ihn ist diese Vater-Sohn Beziehung sehr realistisch. Er will unsere Zuflucht und unsere Burg sein in unseren schwierigen Situationen und uns auch helfen, wenn wir Probleme haben. Er begleitet uns und ist immer mit uns. Er will, dass wir alles in seine Hände werfen, alle unsere Probleme, Sorgen, Traurigkeiten, Enttäuschungen, die Gefühle abgelehnt, ausgenützt und ausgebeutet zu sein, alle Depressionen, Hoffnungslosigkeiten und alle unsere negativen Erfahrungen. Warum? Er ist wirklich unser Vater. Er will uns helfen. Wenn wir auf ihn kein Vertrauen haben und ihm unsere Probleme nicht anvertrauen, kann er uns nicht helfen. Darum sagte er: Werfet alle eure Sorge auf mich, denn ich kümmere mich um euch.

Liebe Brüder und Schwestern, bitte werft täglich eure Probleme und Sorgen auf ihn, ob kleine oder große.

Dann sollen wir beten: Herr, nimm dieses Problem von uns weg und befreie uns. Dann danken wir dem Herrgott für eine kurze Weile (Fünf Minuten). Dann opfern wir alle negativen Gefühle auf, zusammen mit Jesu Leiden am Kreuz, für die Bekehrung aller Sünder in der Welt. Schließlich bitten wir noch einmal: Herr, nimm alles dies von mir weg und befreie mich. Für eine kurze Weile loben und danken wir ihm. Wir werden erfahren, dass der Herr treu ist und unser Problem spürbar weg ist. Was noch bleibt sind unsere Wunden, die durch unsere negativen Erlebnisse entstanden sind. Deshalb kann man beten: Herr, wasche meine Wunden mit deinem kostbaren Blut und heile sie mit der Liebe des Heiligen Geistes. Wenn wir täglich so beten und es einige Tage fortsetzen, werden wir merken, dass unser Herrgott uns von der Sorge total befreit. Für viele Probleme werden wir schnell eine Lösung finden, manche brauchen Zeit, darum muss man treu sein und ausharren. Unser Problem ist dann zu Gottes Problem geworden. Der Vater will für uns das Beste tun, zu seiner Zeit. Wir können dessen hundert Prozent sicher sein. Gott sei gepriesen!
Predigten von Pater Zacharias
Predigt von Pater Zacharias zum Hochzeitsjubiläum
Predigt von Pater Dr. Zacharias Thudippara am 4. Sonntag nach Ostern (Lesejahr B) 04.05.2009 (25. Hochzeitsjubiläum F.u.E. H.)